Trainingstagebuch und andere Tricks

Der Trainer äußerte zuletzt, das Schachkid müsse mehr machen, neben der 1,5 Stunden wöchentlichen Trainingssitzung. Vor allem Eröffnungen müsse sich das Schachkid anschauen.  Was denn das Schachkid nebenher so mache…

Das wusste das Schachkid auch nicht im Detail zu sagen. Daher führt es nun auf Anregung des Trainers ein Trainingstagebuch. Das Schachkid schreibt sich auf, was es wann wie lange bzgl. Schach gemacht hat. Und tatsächlich,  es motiviert. Zum einen erfüllt es einen mit Stolz, wenn man nachliest, was man die letzte Woche so traininert hat. Auf der anderen Seite pocht das schlechte Gewissen, wenn man mal zwei Tage nichts gemacht hat.

Training sei überall möglich, meint der Traniner, auch im Bad. So hat das Schachkid statt der Computerzeitung nun Taktikaufgaben neben der Kloschüssel liegen, um selbige bei passender Gelegenheit zu lösen.

Das Schachkid wird in loser Folge weitere Tricks veröffentlichen.

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