Schachopen in Falkensee – Motivation?

Das Schachkid plant, am Wochenende das Schachopen in Falkensee mitzuspielen, ist aber reichlich unmotiviert. An Falkensee hat das Schachkid viele gute Erinnerungen, leider auch ein paar schmerzhafte. Nette Leute spielen hier mit, die Atmosphäre ist  ausgesprochen herzlich.

Heuer ist ist die Startliste gut gefüllt. Fast 100 Spieler kommen. Das Schachkid ist genau mittig gesetzt, Entweder wird es ein ganz starker Gegner oder eben auch ein ganz schwacher in der 1. Runde.

Das Schachkid hat keine Lust, jeden Tag zu fahren. Von Fürstenwalde ist es einfach zu weit. Und die Schlüsselübergabe zur neuen Bleibe ist erst in drei Wochen. Also muss eine Ferienwohnung her, die sich das Schachkid über eine Zimmervermittlung besorgt hat. Das Schachkid ist aber schwer am Überlegen, die gleich wieder zu stornieren. Blöd, wenn man eine Unterkunft vorher nicht sieht.

Also Business as Usual… Das Schachkid hat keinen Plan, wie das Wochenende verlaufen wird. Entweder wird es chaotisch, eine Katastrophe oder ganz toll. Ein Briesener spielt mit, zwei USVler spielen auch noch mit. Von denen macht jeder seins. Das regt das Schachkid auf.

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